Werkstatt:
shop:
Die
neue Orgelbauwerkstatt befindet sich seit März 2007 in Stapelmoor.
In Stapelmoor now there is a
new building.

Gießerei:
Casting:
Seit
2001 gießen wir unsere Metallplatten für die Orgelpfeifen selber. Der Großauftrag
für Japan war damals Auslöser. Eine gemeinsame Reise mit John Brombaugh nach
Göteborg zu der „neuen Barockorgel“ (Projekt GoArt) und deren Einweihung 2000
war Auslöser für erste Experimente mit Sandguß. Mein
Kollege Winold van der Putten aus Finsterwolde,
den ich in Göteborg traf, hatte einen Auftrag zum Bau der Waller
Orgel (Bremen) und noch keine Möglichkeit zum Gießen. Wir entschlossen uns dann
auch beide, gemeinsam für unsere Projekte gemeinsam zu arbeiten. Wir richteten
in Weener eine provisorische Gießerei ein und machten
3 Monate lang Erfahrungen und erzielten auch gute Ergebnisse. In dieser Zeit
verarbeiteten wir nahezu 8 Tonnen Blei und ca. ½ Tonne Zinn. Für unser
Japanprojekt (eine Konzertorgel mit 59 Registern) gossen wir 2%-Legierung für Principale und Flöten, 23% für Mixturen und 80% für
Streicher. Wir erziehlten erstaunliche Ergebnisse mit
der 2%-Legierung. Die fertig gestellten Pfeifen weisen eine erstaunliche
Stabilität auf die ich außer bei alten Orgeln noch nicht so gesehen habe. Diese
Bleiplatten bekommen zusätzliche Stabilität durch das Hämmern mit der eigens
gebauten Hämmermaschine, die wir nach Zeichnungen des Orgelforschers „Dom Bedos“ (Mitte 18. Jhd.) anfertigten.
Die
eingerichtete Gießerei befindet sich heute in Finsterwolde.

Since
2001 we cast metal plates by our self. The big contract with John Brombaugh of building a new concert organ in
The done
up casting room today is placed in Finsterwolde (